Carl Friedrich Aichinger


geboren31.03.1717
gestorben13.12.1782
  
BerufSchriftstellerin / Schriftsteller, Schulleiter / Lehrer, Geistlicher Beruf
  
GenreLyrik, Sonstige, Theologische Schriften
  
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Mitgliedschaften:

  • Mitglied der Kurpfälzischen deutschen Gesellschaft in Mannheim, der Deutschen Gesellschaften in Altdorf und Jena sowie des Pegnesischen Blumenordens in Nürnberg
  
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Biographie:

Rezensionen:

  
Quellenangabe

Erich Poppe: C. F. Aichinger (1717-1782). Zur Regionalgeschichte der deutschen Sprachwissenschaft. In: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 123 (1983), S. 141-170. Bio-Bibliographisches Handbuch der Grammatiker, Sprachtheoretiker und Lexikographen des 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Bd. 1. Hg. von Herbert E. Brekle u.a. Tübingen 1992, S. 52-58.

Biographische Bezüge

Altdorf (Gemeinde Altdorf)
Studienort1733 - 1738
Studium der Theologie
Regensburg
Schulort (Gymnasium Poeticum): 1731-1733
Sulzbach-Rosenberg (Gemeinde Sulzbach-Rosenberg)
Wohnort1740 - 1782
Sterbeort1782
Rektor der Lateinschule 1741-1750
Stadt- und Spitalprediger 1750-1777
Stadtpfarrer, Kirchen- und Schulinspektor seit 1777
Vohenstrauß (Gemeinde Vohenstrauß)
Geburtsort1717

Werke

Bemühung der Obern Pfalz, den Zorn des Herrn Prof. Gottscheds zu besänfftigen (1750)

   Gattung: Lyrik

Versuch einer teutschen Sprachlehre (1753)

   Gattung: Sonstige

(bis 1754)
Das Christenthum über die Vernunft, oder Betrachtungen über das Buch vom Werth der Gefühle im Christenthum (1771)

   Gattung: Theologische Schriften

Unvorgreiffliche Vorschläge, die teutsche Bibel nach der Uebersetzung des seel. D. Luthers betreffend, nebst einer Vorrede von den Verdiensten D. Luthers um die teutsche Sprache (1774)

   Gattung: Sonstige

 

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